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Häufig gestellte Fragen

Kurze Antworten dazu, was VoiceCards macht, wie es im Vergleich abschneidet und wo deine Daten liegen.

Was ist VoiceCards?
VoiceCards ist eine mobile Karteikarten-App zum Auswendiglernen. Nutzer tragen Frage-Antwort-Paare in eine Google Tabelle ein und lernen sie dann auf iOS oder Android. Die App liest Karten laut vor (TTS) und bewertet gesprochene Antworten (STT). Sie unterstützt den Sprech-Modus für aktives Erinnern und den Hör-Modus für passives Wiederholen und kann Karten per KI aus einem Stichwort, Fotos oder einem PDF erstellen.
Was unterscheidet VoiceCards von Anki?
Anki speichert Karten in einer eigenen Datenbank; VoiceCards speichert sie in der eigenen Google Tabelle des Nutzers, sodass Bearbeiten am Laptop einfach bedeutet, Google Sheets zu öffnen — keine Desktop-App von Drittanbietern, keine Sync-Konflikte. VoiceCards setzt außerdem standardmäßig auf einen sprachgesteuerten Lernablauf (Antwort sprechen, Karte hören) statt auf getipptes oder angetipptes Erinnern, was sich besser für Sprachenlernen und mündliches Erinnern eignet als ein textlastiges SRS.
Was unterscheidet VoiceCards von Quizlet?
Quizlet ist ein Marktplatz für Lernsets mit mehreren Lernmodi; VoiceCards setzt bewusst auf einen einzigen Ablauf (deine Tabelle, deine Karten, Sprache rein/raus) und ergänzt ihn um KI-Kartenerstellung aus Stichworten, Fotos oder PDFs. Es gibt keinen Marktplatz und keine Social-/Sharing-Funktion für Sets — Inhalte bleiben privat im Drive des Besitzers, es sei denn, er teilt die Tabelle selbst.
Ist die App kostenlos?
Die Kernfunktionen (Tabelle importieren, Sprech-Modus, Hör-Modus mit der Systemstimme des Geräts, Statistiken, Lernerinnerungen) sind kostenlos, und neue Nutzer erhalten bei der Anmeldung ein Startguthaben an Credits. Premium-TTS-Stimmen, KI-Kartenerstellung und KI-Bewertung verbrauchen Credits: Pakete beginnen bei 9,99 $ für 1.000 Credits (ein Credit ≈ eine Premium-Wiedergabe oder eine KI-generierte Karte), mit regional angepassten Preisen in über 20 Ländern. Es gibt kein Abo — du kaufst Credits nur, wenn du mehr willst. Ist dein Guthaben aufgebraucht, läuft das Zuhören mit der Systemstimme deines Geräts weiter, statt zu stoppen.
Welche Sprachen werden unterstützt?
VoiceCards unterstützt 29 Sprachen für TTS/STT, darunter Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Arabisch, Hindi, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Rumänisch, Griechisch, Hebräisch, Türkisch, Thai, Vietnamesisch, Indonesisch und Malaiisch. Die App-Oberfläche selbst ist in 13 Sprachen lokalisiert (Englisch, Koreanisch, Chinesisch, Japanisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Russisch, Polnisch, Italienisch, Vietnamesisch und Ukrainisch).
Wo werden meine Daten gespeichert?
Karten bleiben im eigenen Google Drive des Nutzers — VoiceCards legt keine Kopie auf dem eigenen Server an. Lernstatistiken (Versuche, Trefferquote, Ziele pro Tabelle) und Metadaten pro Karte liegen auf Supabase, jeweils dem angemeldeten Nutzer zugeordnet.
Funktioniert die App offline?
Zwischengespeicherte Karten und bereits erzeugtes TTS-Audio spielen auch offline ab. Neue KI-Erstellung, Premium-TTS-Synthese und frische Tabellen-Importe brauchen eine Verbindung.
Können Fragen und Antworten unterschiedliche Stimmen nutzen?
Ja. Jede Seite einer Karte kann ihre eigene Stimme haben — sogar innerhalb derselben Sprache, sodass ein englisches Prüfungsdeck in einer Stimme fragen und in einer anderen antworten kann. Stell das in den Frage-/Antwort-Einstellungen im Lernbildschirm ein; eine Standardstimme pro Sprache bleibt als gemeinsamer Fallback erhalten.
Läuft der Hör-Modus im Hintergrund weiter?
Ja. Der Hör-Modus spielt weiter, während der Bildschirm aus ist oder du andere Apps nutzt, und du kannst die Wiedergabe vom Sperrbildschirm aus steuern. Hintergrund-Wiedergabe steht zur Verfügung, solange dein Konto Credits hat. Premium-Stimm-Audio wird zwischengespeichert, sodass wiederholte Durchgänge durch dasselbe Deck keine weiteren Credits verbrauchen, solange dein Guthaben über null liegt; bei null wechselt die Wiedergabe zur Systemstimme deines Geräts.
Für wen ist die App gedacht?
Für Sprachlernende, Studierende in der Prüfungsvorbereitung, Berufstätige, die für Zertifizierungen lernen (z. B. medizinische, behördliche oder Zulassungsprüfungen), und alle, die Frage-Antwort-Paare als Teil ihrer Routine auswendig lernen.
Brauche ich ein Google-Konto, um VoiceCards zu nutzen?
Ja — VoiceCards meldet sich mit Google an, weil Karten im Google Drive des Nutzers liegen. Die App fordert Drive-Zugriff an, um ihren eigenen Ordner mit Kartentabellen zu erstellen und zu lesen; andere Dateien im Drive sieht sie nicht.
Wie sollte ich meine Google Tabelle formatieren?
Spalte A ist die Frageseite, Spalte B die Antwortseite. Jede Zeile ist eine Karte. Optionale Spalten nutzt die App für Lernstatistiken pro Karte. Zusätzliche Spalten werden ignoriert, sodass dieselbe Tabelle in Google Sheets weiterhin von Hand bearbeitbar bleibt.
Kann ich ein Deck aus Anki oder Quizlet importieren?
Es gibt keinen One-Click-Import, aber du kannst ein Anki- oder Quizlet-Deck als CSV exportieren, die Frage-/Antwortspalten in eine neue Google Tabelle einfügen, und VoiceCards nimmt sie wie jede andere Tabelle an. Der KI-Generator akzeptiert außerdem Fotos einer Lehrbuchseite oder ein PDF, was oft schneller geht als das Copy-Paste aus einem Drittanbieter-Export.
Kann VoiceCards Karteikarten aus einem PDF erstellen?
Ja. Bei der KI-Kartenerstellung kannst du ein PDF anhängen (eine Datei, bis 40 MB — genug für ein ganzes Lehrbuchkapitel oder ein gescanntes Handbuch) — Vorlesungsnotizen, ein Handbuchkapitel, eine Vokabelliste — und die KI extrahiert daraus Frage-Antwort-Paare, wobei bestehende Zuordnungen wie Begriff-Definitions-Tabellen erhalten bleiben. Auch gescannte PDFs funktionieren; das Modell liest sie wie Bilder. Du legst fest, wie viele Karten erstellt werden sollen, und der Preis pro Karte in Credits ist derselbe wie bei Text- oder Fotoeingabe.
Wie genau ist die Spracherkennung?
VoiceCards nutzt die integrierte Spracherkennung des Geräts — dieselbe Engine, die dein Handy fürs Diktieren verwendet. Die Genauigkeit hängt vom Sprachmodell deines Betriebssystems und dem Akzent der sprechenden Person ab. Bei teilweisen Übereinstimmungen akzeptiert die App einen einstellbaren Ähnlichkeitsschwellenwert, statt eine exakte Transkription zu verlangen.
Welche TTS-Stimmen stehen zur Verfügung?
Zwei Stufen: die integrierte TTS des Geräts (kostenlos, in iOS/Android enthalten) und Premium-Stimmen von Google Cloud (gegen Credits, höhere Klangqualität). Premium spielt, solange dein Konto Credits hat, und die App wechselt zur Gerätestimme, sobald sie aufgebraucht sind. Premium-Audio wird pro Text-Stimme-Kombination zwischengespeichert, sodass das erneute Abspielen derselben Karte keine weiteren Credits kostet, solange dein Guthaben über null liegt.
Wie viel kostet die KI-Kartenerstellung?
Die KI-Erstellung wird in Credits abgerechnet, gestaffelt nach der Anzahl der erstellten Karten. Fotoeingabe (bis zu 10 Bilder pro Anfrage) und PDF-Eingabe (eine Datei, bis 40 MB) kosten genauso viel wie Texteingabe. Neue Nutzer erhalten ein Startguthaben an Credits, sodass das erste KI-Deck praktisch kostenlos ist; Nachfüllungen kauft man in der App.
Kann ich meine Decks mit anderen teilen?
Ja — weil Karten in einer Google Tabelle liegen, gibt das Teilen der Tabelle mit einem anderen Google-Konto diesem dieselben Karten. Die App erzeugt außerdem eine Kurz-URL (z. B. vcrd.quest/swift-fox-7), um vom Handy zum Desktop zu springen, ohne die lange Sheets-URL zu kopieren.
Kann ich Karten auf dem Handy bearbeiten oder nur in Google Sheets?
Beides. Karten können in der App hinzugefügt oder bearbeitet werden, und Änderungen werden in die zugrunde liegende Google Tabelle zurückgeschrieben, sodass beide synchron bleiben. Massenbearbeitungen sind meist schneller in Google Sheets am Laptop.
Nutzt VoiceCards Spaced Repetition?
VoiceCards nutzt ein „smartes Mischen", das weniger geübte und zuletzt verpasste Karten bevorzugt, implementiert aber noch keinen vollständigen SRS-Planer wie SM-2 oder FSRS. Ein formaler SRS-Modus steht auf der Roadmap.
Gibt es eine iPad-, Android-Tablet- oder Web-Version?
VoiceCards läuft heute auf iOS- und Android-Handys. Tablet-Layouts sind nutzbar, aber nicht speziell optimiert. Es gibt keine native Web-App; die Bearbeitung am Desktop erfolgt durch Öffnen der zugrunde liegenden Google Tabelle.
Kann ich mein Konto und meinen Lernverlauf löschen?
Ja. Das Löschen des Kontos in der App entfernt den Nutzerdatensatz auf Supabase-Seite und alle Lernstatistiken. Die Google Tabelle selbst bleibt im Drive des Nutzers — sie wurde nie serverseitig dupliziert — sodass der Nutzer seine Karten behält, falls er sie möchte.
Gibt es Werbung in VoiceCards?
Nein. VoiceCards hat keine Werbung. Das Monetarisierungsmodell sind Credits für KI-Erstellung und Premium-TTS, plus eine geplante Abo-Stufe, sobald die Nutzerbasis wächst.
Welche Berechtigungen benötigt die App?
Mikrofonzugriff (für den Sprech-Modus), Lese-/Schreibzugriff auf Google Drive, beschränkt auf den eigenen Ordner der App (für Karten), und Benachrichtigungen (optional, nur wenn Lernerinnerungen aktiviert sind). Kein Standort, keine Kontakte, keine anderen Drive-Ordner.
Wie funktionieren Lernerinnerungen und Ziele?
Wähle eine Tageszeit, und die App sendet eine lokale Benachrichtigung. Für Motivation setzt du ein Sprechziel pro Tabelle — „sag es N-mal", egal ob richtig oder falsch — und die App füllt einen Fortschrittsbalken und schätzt, wann du es bei deinem aktuellen Tempo erreichst. Es gibt keine Serien, die reißen können. Statistiken findest du im Tab Analyse — tägliche und wöchentliche Versuchszahlen, kumulierte geübte Karten und Trefferquote.
Wie funktioniert die Kurz-URL-Funktion?
Beim Ansehen einer Tabelle auf dem Handy kann die App einen einprägsamen Kurzlink erzeugen (drei Wörter plus Ziffer, wie vcrd.quest/swift-fox-7), der zur zugrunde liegenden Google Tabelle weiterleitet. Tipp ihn im Laptop-Browser ein, und die Tabelle öffnet sich — praktisch für Massenbearbeitungen, ohne eine 50-Zeichen-URL zu kopieren.